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Themen in "Mein Floridsdorf":

 

Keine Bürgerabstimmungen, keine Demokratie:

In Floridsdorf gibt es keine Bürger- bzw- Volksabstimmungen und somit keine Demokratie.
Insbesondere die SPÖ - aber auch Grüne, FPÖ, ÖVP und NEOS - wollen das nicht.
Diese Parteien meinen, es genüge, wenn sie selbst die politische Vormundschaft für das Volk sind.
Lediglich in Vorwahlzeiten wird den Bürgern Demokratie vorgegaukelt.
   Damit die großen Medien dieses Spiel mitspielen, werden die großen Medien vom Staat Österreich und der Stadt Wien mit Geld überhäuft und somit abhängig gemacht. Das reicht von der Presseförderung, Corona-Sonder-Förderungen bis laufende Parteiinserate. Dafür unterdrücken die großen Medien lästige Themen, wie z.B. die fehlende Bürgermitbestimmung, fehlende Konsequenzen für das 500 Millionen Euro überziehende KH-Nord, keine EU-kritischen Themen, 150 Millionen Euro Geschenk für die  umweltschädliche AUA und Millionen Euro für den Flughafen Wien. Die Flugzeuge fliegen aber weiterhin über Floridsdorf und belasten die Bevölkerung mit Fluglärm und Abgasen.
 

Parkpickerl für Floridsdorf?

Soll es eine Parkraumbewirtschaftung in Form von Parkpickerl in Floridsdorf geben? JA / NEIN.
Das wäre ein Musterbeispiel für eine Bürgerentscheidung, das es ja fast alle Bürger betrifft.
Die Grünen wollen ein Parkpickerl für ganz Wien. Die SPÖ ist mit von der Partie.
Es soll drei Zonen geben, die unterschiedlich viel kosten werden.
Eingeführt werden soll das Parkpickerl 2021, also erst nach der Wahl.
Eine Bürgerabstimmung ist von SPÖ-Grünen NICHT angedacht.
WIFF will für ganz Wien die Kurzparkzone, dafür Gratisparken im jeweiligen Heimatbezirk.
"Mein Wien" fordert eine Bürgerabstimmung, ob das Parkpickerl in Floridsdorf eingeführt werden soll.
 

Autobahnpickerl für die Nordbrücke?

Ist die Nordbrücke eine Autobahn? Eigentlich nicht.
* In den Jahren 1962 bis 1964 wurde unter Verwendung der bestehenden Eisenbahnbrücke in eine Straßenbrücke umgebaut.
* Am 1. April 2002 wurde die Nordbrücke Teilstück der Donauufer Autobahn A22 und somit vignettenpflichtig.
* Die SPÖ wollte den Vorschriften der EU-Wegekostenrichtlinie entsprechen, die es damals erst als Entwurf gab.
* Die Autofahrer sahen das von Beginn an als Abzocke.
* Autofahrer, die keine Autobahnmaut bezahlen wollen, müssen jetzt auf die Floridsdorfer Brücke ausweichen.
 

Klinik Floridsdorf (Krankenhaus Nord, KH Nord):

* Adresse: Brünner Straße 68–70, 1210 Wien. Telefon: 01-277000
* S-Bahn: Linie 3 und 4 – Station Brünner Straße, Straßenbahn: Linie 30 und 31 – Station Brünner Straße
* Seit Sept. 2019 im Vollbetrieb.
* Ca. 2000 Mitarbeiter, davon 400 Ärzte.
* Standort direkt zwischen zwei Eisenbahnlinien auf einem ÖBB-Grundstück. (Im Gespräch waren auch das Gelände beim Heeresspital Stammersdorf und die Paukergründe bei der Siemensstraße. Es gab keine Bürgerabstimmung.)
* Der siegreiche Wiener Architekt Albert Wimmer hat bisher kein einziges Spital geplant. Dafür war Wimmers Gattin Frauengesundheitsbeauftragte der Stadt Wien und SPÖ-Gemeinderatskandidatin, seine Tochter war im Büro von Stadträtin Frauenberger angestellt. Vielleicht war das der Grund, warum er den international ausgeschriebenen Architektenwettbewerb mit 37 Teilnehmern gewinnen konnte.
* explodieren der Kosten: Bisher gibt es schon eine Überschreitung um eine halbe Milliarde Euro! (über 1,3 Milliarden Euro statt der Kostenobergrenze von 825 Millionen Euro).
* Der frühere KAV-Chef Marhold war nach seinem Ausscheiden 2014 als Berater für die Porr tätig.
* Am 26. Jänner 2017 trat die für das Krankenhaus Nord zuständige Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) zurück. Unmittelbar darauf wechselte sie zum Medizintechnikunternehmen Siemens Healthcare, das mit der Stadt Wien in vielfältiger Geschäftsbeziehung steht und auch beim Krankenhaus Nord engagiert sein soll.
* Ihre Nachfolgerin, Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ), gab am 4. April 2018 ihren Rücktritt für den 24. Mai 2018 bekannt. Als Grund nannte sie unter anderem die Turbulenzen bei der Errichtung des Krankenhauses Wien-Nord.
* Die Regenwasserzutritte verursachten eine großflächige Schimmelpilzbildung, was vom Sachverständigen als „No-Go der Krankenhaushygiene“ bezeichnet wurde.
* Im März 2018 wurde bekannt, dass ein esoterischer „Energetiker“ für einen „Schutzring“ um das Krankenhaus 95.000 Euro erhielt.
* Für die Bauzaunwartung wurde nach Bericht des Rechnungshof 65-mal mehr als notwendig ausgegeben. Konkret wurden dafür 839.000 Euro bezahlt, ein alternatives Angebot hätte lediglich 13.000 Euro gekostet.
* Im Mai 2018 wurde in einem Rechnungshofbericht festgestellt, dass insgesamt EUR 148,5 Mio. aus Mitteln der Mindestsicherung und des sozialen Wohnbaus zweckwidrig für den Bau des Krankenhaus Nord verwendet wurden.
Qu.: wikipedia über die Klink Floridsdorf
 

Coronavirus & Bezirksamt:



Bauprojekte, z.B. Siemensäcker und Donaufeld:


Gemeindewohnungen nur für Österreicher?


Alkoholverbot beim Floridsdorfer Bahnhof?

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


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