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Parteien und Kandidaten in Wien-Floridsdorf:

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Neue Parteien:

WIEN: Mein Wien
             Hauptanliegen: Bürger- und Volksabstimmungen sind der Sinn der Demokratie.
             Spitzenkandidat: Günther Koller

BIER: BIER Die Bierpartei
            Hauptanliegen: Bier statt Wein.

VOLT: Volt Österreich
             Hauptanliegen: Pro EU und Vorbereitung auf die nächste EU-Wahl.

LINKS: LINKS
               Hauptanliegen: Gegen Rechts & NAZIS
               Spitzenkandidat: Christoph Baumgärtel (Ex-SPÖ; Langenzersdorfer Wutposter auf Facebook)

HC: Team HC Strache Allianz für Österreich
         Hauptanliegen: Straches Wohnsitz in Wien 3. Bezirk durchboxen; neue Videos aus Ibiza.

SÖZ: Soziales Österreich der Zukunft:
           Hauptanliegen: Migrationspolitik für die Migranten
 
 

bisher nur in der Bezirksvertretung:

WIFF: Wir für Floridsdorf
            Hauptanliegen: täglicher Einsatz für Floridsdorf
            Spitzenkandidat: Hans-Jörg Schimanek
 

Altparteien:


FPÖ: Die FPÖ ist zu aller erst mit sich selbst beschäftigt.
Weiterer Hauptpunkt der FPÖ ist die Aufarbeitung des Falles des Ex-Chefs H.C. Strache und seinen Spesenabrechnungen über die FPÖ-Wien. Immerhin ein FPÖ-Zukunftsthema: Die Vergabe von Gemeindewohnungen an die österreichische Staatsbürgerschaft koppeln.

NEOS: Die Neoliberalen sind besonders trickreich. Die NEOS wurden vom Neoliberalen Hans Peter Haselsteiner finanziert und geben sich nach außen als linksliberale Partei. Der Spitzenkandidat für Wien ist Christoph Wiederkehr ("kennt keiner").
Die Spitzenkandidat für Floridsdorf ist Judith Lederer (kennen noch weniger).

ÖVP: Koste-es-was-es-wolle-Finanzminister Mag. Gernot Blümel ist gleichzeitig ÖVP-Wien-Obmann.
Als Philosoph ließ man es ihm durchgehen, dass er beim Budget den Hinweis "mal Millionen" vergaß.
Als ÖVP-Finanzminister macht er so derartig viel Schulden, dass selbst die Roten vor Neid erblassen.
Er will nur nach Wien wechseln, wenn er zumindest Vize-Bürgermeister wird.
In Floridsdorf hofft die ÖVP, stark zu den bisherigen 6,5% (!) der Stimmen dazu-zu-gewinnen.

GRÜNE: Die Grünen bilden in Wien mit den Roten ein Kartell und auf Bundespolitik mit den Schwarzen. In Wirklichkeit sind die Grünen das bezahlte Anhängsel auf beiden Ebenen und somit sehr situationselastisch. Die Grünen können Geld und Macht gut gebrauchen, da sie ja schwer verschuldet sind und von 2017-2019 nicht einmal im Parlament und bei der Parteienförderung vertreten waren. Die Kärntnerin Birgit Hebein ist Wiener Spitzenkandidatin der Grünen und wohnt jetzt im 15. Bezirk.

SPÖ: Die SPÖ hat in den letzten Jahrzehnten den Übergang von der Arbeiterpartei zur "Job- und Auftragsvermittlungsagentur" geschafft. Naja, die Wähler sind halt immer mehr abhanden gekommen. Zuletzt reichte ist in Floridsdorf nur mehr für 38% der Stimmen und 24 von 60 Bezirksmandaten. Die Gemeindewohnungen an Ausländer zu vergeben, war auch nicht das Gelbe vom Ei.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


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