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SPÖ Wien führt ohne jede Gesundheitsprüfung flächendeckend 5G Mobilfunk an bzw. fördert dies mit Millionen der Steuerzahler.
Ob Videokonferenzen oder Home Schooling – die aktuelle Corona-Situation hat eindrücklich bewiesen, wie wichtig digitale Kommunikation für alle Lebensbereiche geworden ist. Digitalisierungsstadtrat Peter Hanke hat daher ein klares Ziel vorgegeben:
"Wien soll die erste Stadt Europas mit einem flächendeckenden 5G-Netzwerden. Mit einem 20 Millionen Euro starken Förderprogramm sorgt die Stadt nun dafür, dass die nötigen Investitionen in den Netzausbau rasch vorgenommen werden. „Für Wien als lebenswerteste Stadt der Welt ist eine gute Versorgung mit Kommunikationstechnik essentiell. Neben dem Breitbandausbau mittels Glasfasertechnik ist Mobilfunk eines der wesentlichen Merkmale, die einen herausragenden Platz zum Leben und einen zeitgemäßen Wirtschaftsstandort mit modernster Technologie ausmachen. 5G ist die neueste Generation des Mobilfunknetzes und mobiles Internet gewinnt immer weiter an Bedeutung. Das merken wir auch jetzt in der Krise – von Home Office bis Home Schooling. Deshalb fördern wir den raschen Ausbau für ein flächendeckenden 5G-Netz in Wien mit 20 Millionen Euro", so Finanz- und Digitalisierungsstadtrat Peter Hanke. ...
Das Förderprogramm umfasst Antennentragemasten, die zwischen 1. Juli 2020 und 30. Juni 2022 in Betrieb genommen werden. Diese Befristung sorgt für einen Anreiz, Investitionen in das Wiener 5G-Netz besonders rasch umzusetzen und damit früher als andere Städte einen wesentlichen Schritt in Richtung einer flächendeckenden Ausstattung mit 5G zu machen. Pro Mobilfunkbetreiber können bis zu 240 Anlagen mit jeweils 27.500 Euro (5.500 Euro pro Jahr für fünf Jahre) gefördert werden. Das ergibt ein zu erwartendes Gesamtfördervolumen von 19,8 Millionen Euro. ..."
Qu: OTS der PID-Rathauskonferenz vom 6.5.2020

Was soll man da noch sagen!
SPÖ will die Bevölkerung von Wien flächendeckend bestrahlen obwohl zahlreiche Studien klar belegen, dass es eine Gefährdung der Bevölkerung geben könne. Derzeit gibt es auch noch lt. Wissenschaft keine Studien, dass 5 G Moilfunk nicht gefährlich ist. Zahlreiche Gemeinden und Städte haben dieser Gefahr schon erkannt, die Stadt Wien tut aber genau da Gegenteil uns spielt mit der Gesundheit der ´Bevölkerung!
Was soll das für eine Gesundheitspolitik sein?
Johannes       8.8.2020

Anm. Mein Wien: Gerade beim umstrittenen Thema 5G sollte es eine Wiener Bürgerentscheidung bzw. Volksabstimmung geben.



Personensuche im Wiener Wählerverzeichnis ist extrem schwierig.
Das klingt ja recht gut:
"Vom 4. bis 13. August 2020 liegt das Wählerverzeichnis in den Magistratischen Bezirksämtern zur Einsicht auf. ... Innerhalb dieses Zeitraums kann jede Person in das Wählerverzeichnis Einsicht nehmen. Wird festgestellt, dass eine Eintragung im Wählerverzeichnis nicht richtig ist oder fehlt, kann von jeder Person mit Hauptwohnsitz in Österreich unter Angabe ihres Namens und der Wohnadresse beim zuständigen Wahlreferat schriftlich oder durch persönliche Vorsprache eine Eintragung, Berichtigung oder Streichung im Wählerverzeichnis beantragt werden."  Qu. OTS der PID vom 1.8.2020

Allerdings ist die Einsichtnahme schwieriger, als man das vermuten würde.
Um kontrollieren zu können, ob jemand im Wählerverzeichnis eingetragen ist oder nicht (z.B. HC Strache), muss man seinen Wohnsitz kennen. Das Wählerverzeichnis ist nämlich nach Bezirks, Wahlsprengel und Adressen geordnet und nicht nach Namen. Eine EDV-Suche nach Namen wird nicht ermöglicht. Oder noch besser ausgedrückt: Im Wählerverzeichnis kann man nicht nach Wählern suchen!
R.    4.8.2020

Anm. Mein Wien: Danke für den Hinweis. Wir gehen dem nach.



 

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"Mein Floridsdorf"
 

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